15/12/2015
SOCIAL MEDIA NEWS
Ingrid Ewen

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Der Ausblick auf kommende Entwicklungen hat bereits Tradition hier bei Talkwalker. Ende des vergangenen Jahres haben wir zahlreiche Social Media-Profis zu ihren Einschätzungen der Social Media Trends 2015 befragt. Viele davon fanden wir bereits Mitte des Jahres, pünktlich zum Social Media Day, bestätigt.

Vor diesem Hintergrund wollen wir auch dieses Jahr wieder einen Ausblick darauf tätigen, was Public Relations-, Marketing- und Social Media-Teams im Jahr 2016 beschäftigen wird. Dazu haben wir eine Riege von Experten nach ihrer Einschätzung der kommenden Onlinetrends befragt. Dazu gehören etwa die konstant hohe Bedeutung von Mobile, Content Marketing – bereits zur dmexco ein Thema – oder die Zunahme von Wearable Tech.

 

1.       Dauerbrenner Content Marketing

Content Marketing ist seit Jahren zentrales Thema für Marketer. Mittlerweile geht es dabei aber um mehr als allgemeine Inhalten. Zunehmend müssen Themen für verschiedenen Zielgruppe, deren Ansprüche sowie ihre präferieren Plattformen angepasst werden, um effektiv zu sein und nicht in der Masse unterzugehen.

MC Schindler_small

„Im Content Marketing sollte sich 2016 die Erkenntnis etablieren, dass der Inhalt im Zentrum steht und nicht der Kanal. Zudem werden jene Unternehmen das Rennen machen, welche erfassen, was ihre Anspruchsgruppen wünschen. Wenn es ihnen gelingt, ihre Ziele mit den Bedürfnissen ihrer Leser möglichst stark in Übereinstimmung zu bringen schaffen sie echten Nutzen. Dabei stehen nicht primär das Produkt oder die Dienstleistung im Zentrum, sondern die Welt darum herum, also der Kontext. So verschaffen sich Unternehmen Relevanz bei ihren Anspruchsgruppen und profitieren aus SEO-Sicht auch bei Google.“ 

-Marie-Christine Schindler (@mcschindler) PR-Beraterin und Autorin

 

Klaus Eck_d.Tales_Eck Consulting Group_small„Content-Marketing liegt im Trend und geht nicht mehr vorbei. Diese Entwicklung wird sich auch 2016 fortsetzen, denn wir als Onliner sind immer weniger bereit, uns herkömmliche Werbung anzusehen und können diese aktiv ausblenden. Deshalb setzen mehr und mehr Unternehmen alternativ auf Content-Marketing und werden auf den Plattformen ihrer Kunden aktiv. Ihr Ziel ist es, das Interesse der Stakeholder an verschiedenen Touchpoints, in unterschiedlichen Kaufphasen zu gewinnen und die Kommunikation mit ihnen geschickt zu lancieren. 

Dabei kommt es verstärkt auf jedes einzelne Content-Stück an, eine Content-Zentrale wie die Website verliert ihre Bedeutung. Auch sollten Verantwortliche die einzelnen Inhalte nicht isoliert voneinander betrachten, denn die verschiedenen Content-Formate bieten zahlreiche Möglichkeiten zur Informationsvermittlung. Mit neuen Kanälen wie Periscope, Instagram oder Snapchat wird sich dieser Trend noch verstärken.“

Klaus Eck (@klauseck), Gründer Eck Consulting Group

 

Parallel zur Entwicklung der Inhalte selbst als Bestandteil des Marketing-Baukastens werden sich auch die dahinter stehenden Prozesse anpassen:

Mirko Lange_smallWir erleben gerade massiv, dass Unternehmen ein anderes Verhältnis zu Content entwickeln. Jeder hat inzwischen theoretisch verstanden, dass Kommunikation einen Nutzen schaffen soll. Und die meisten haben sich auch schon an irgendeiner Form von Content-Marketing-Kampagnen versucht.

Aber Unternehmen verstehen inzwischen „Content“ zunehmend als zentrales Asset des Marketings und der Kommunikation. In der Folge wächst die Bedeutung von „Content Operations“, also den Strategien und Prozessen, wie man in Unternehmen effektiv und effizient Content erstellt – und zwar nicht nur in einzelnen Kampagnen, sondern grundsätzlich. Es geht immer mehr um die Umorganisation von Unternehmen inkl. Newsroom-Konzepten und vor allem einer Content Strategie als solide Basis.

In der Folge lösen sich Silos auf, es entstehen zentrale Content Teams, und es werden Prozesse einführt, um den gesamten Zyklus effektiv zu managen: Plan, produce, publish, promote und prove. Parallel erleben gerade Content Marketing Operation Tools wie Kapost, Newscred oder neuerdings auch das deutsche Scompler einen Höhenflug. Hier wird aktuell gerade sehr viel Geld reingesteckt und die Nachfrage bei Unternehmen zieht stark an. Das sind im Grund spezielle ERP-Systeme, also „Enterprise Ressource Planning“-Systeme, ähnlich wie SAP. Nur das nicht der Geldfluss gemanaged wird, sondern Content.“

Mirko Lange (@talkabout), Berater, Autor, Dozent

 

2.       Mobile als weiterhin treibender Faktor – per App und mobiler Website

Mit der zunehmenden Verbreitung mobiler Endgeräte wird auch die Anpassung von Inhalten für diese Plattformen immer relevanter. Tablet-PCs und Smartphones dominieren mittlerweile in der Nutzung gegenüber stationären Rechnern. Mit dem veränderten Verhalten ihrer Nutzer stellen sich neue Herausforderungen für Unternehmen, um sie nicht an Konkurrenzangebote zu verlieren.

Annette Schwindt_small

 

„Das Thema Mobile sollte endgültig zu den selbstverständlichen Grundlagen gehören, egal ob über eine eigene App, das eigene Onlinemagazin oder Social Media. Wichtig ist, dass Unternehmen sich bei den Menschen über die Inhalte, die sie posten, einprägen – und das schon bevor diese Menschen zu Kunden werden.“

Annette Schwindt (@schwindtpr), Bloggerin und Beraterin in Sachen digitaler Kommunikation

 

Rouven Kasten_smallOb aus „Mobile first“ im Jahr 2016 wirklich schon „Mobile only“ wird, wage ich im Moment noch zu bezweifeln. Ich glaube, dass die Kunden auch nicht mehr von jedem Anbieter eine App haben wollen, daher sollten Webseiten selbst mobil, also wirklich responsive, einwandfrei funktionieren. Ich glaube aber hingegen, dass Apps, die Mehrwerte bieten und Dienste stark bündeln z.B. für Kultur, Handel, ÖPNV oder Stadtmarketing, sich auf Dauer durchsetzen.“

Rouven Kasten (@gestalterhuette), Blogger, Online-Marketer

 

MC Schindler_small„Es werden sich auch in Zukunft jene Apps im Wettbewerb behaupten, welche nicht Mittel zum Marketing sind, sondern einen konkreten Nutzen bringen. Sie fokussieren in der Anwendung entweder auf ein Thema oder auf eine Funktionalität. Dazu gehören Anwendungen wie Fahrplan- und Wetterabfrage, aber auch Shopping, Buchungen oder Bewertungen. Die meisten Apps werden nach dem Download nur einmal gestartet. Damit sich die Investition, lohnt müssen sie einen echten, wiederkehrenden Mehrwert bieten, ansonsten ist als Alternative, die mobil optimierte Website zu evaluieren.“

-Marie-Christine Schindler (@mcschindler), PR-Beraterin und Autorin

 

3.       Customer Experience als entscheidendes Kriterium

Kunden wollen nicht mehr nur kaufen, sondern dabei auch ein angenehmes Erlebnis haben. Schlecht gestaltete Website, unglückliche Formulierungen oder nicht durchdachte Kundenansprachen sorgen dafür, dass Kunden einen Besuch auf der Website oder den Einkauf abbrechen und sich Konkurrenzanbietern zuwenden. 2016 wird also die Customer Experience weiter an Bedeutung gewinnen.

Rouven Kasten_small„Ich denke die Kunden werden die Angebote differenzierter betrachten und man wird als Unternehmen schneller durch die Raster der Kunden fallen. Die Kunden werden nicht mehr jeden digitalen Quatsch mitmachen und schon längst zeichnet sich ab, dass relevante Inhalte oder guter Kundenservice in den unterschiedlichsten Kanälen zählen. Kunden wollen nicht mehr die Plattform wechseln, sondern dort, wo sie gerade sind, ihre Serviceanfragen gelöst bekommen. Wer noch länger auf Gewinnspiele oder Inhalte setzt die dem Kunden nichts bringen der kann auch gleich aufhören sich digital aufzustellen. Meinungen und Beiträge von Influencern wie z.B. Bloggern werden eventuell mehr Gewicht erhalten, müssen sich aber dem Thema „Paid Content“ in punkto Transparenz stellen.“

Rouven Kasten (@gestalterhuette), Blogger, Online-Marketer

 

„„Du willst unseren Newsletter abonnieren? Dann klicken Sie hier.“ Dieses unglückliche Textkonstrukt repräsentiert die Zerrissenheit vieler Unternehmen im Kundenkontakt. Community Management und Social Media Channels sind in vielen Fällen bereits etabliert. Doch die Customer Journey ist von Brüchen geprägt. Die Corporate Language ist nicht einheitlich. Community Manager und Teams für Social Media Customer Care brauchen Training. Zudem müssen sie auf verlässliche Prozesse im Backend zugreifen können, damit von ihnen eskalierte Kundenbeschwerden nicht versanden. Problemlösungen werden den Kunden sonst versprochen, dann aber nicht durchgezogen, weil Sachbearbeiter – oder Abteilungsleiter – in den Fachabteilungen im Hintergrund andere Prioritäten setzen. Manchmal wird das Community Management samt der von ihm vermittelten Kundenanfragen intern immer noch zu wenig ernst genommen. Ergebnis: enttäuschte Kunden und verlorene Interessenten.

Es gibt wenige Unternehmen, die konsistente Kundenkommunikation über alle Plattformen hinweg richtig gut beherrschen – und die im Kundenservice per Telefon, im Shop vor Ort, per E-Mail und auf Social-Media-Plattformen ein einheitliches, sympathisches, konsistentes und damit überzeugendes Bild abgeben. Dorthin ist es auch ein steiniger Weg – zumal manchmal sogar noch externe Dienstleister ins Spiel kommen, die im Auftrag ebenfalls Kundenkontakt haben. Doch der Aufwand lohnt. Ein Unternehmen kann nicht im Schriftverkehr mit einzelnen Kunden Amtsdeutsch verwenden und bei Facebook den Kumpel spielen.

Bernhard_Jodeleit_smallDieses Auseinanderdriften zu lindern, diese sprachliche und empathiemäßige Ungleichheit zwischen den Kommunikationsplattformen Schritt für Schritt abzubauen, ist für die meisten großen Unternehmen die wichtigste aktuelle Herausforderung. Wichtiger vielleicht als noch ein Gewinnspiel, noch eine Kampagne und noch ein Viral-Schenkelklopfer. Denn konsistente Kundenkommunikation über alle Kanäle hinweg mit einem überall gleich hohen Maß an Berechenbarkeit und Treue zu den Markenwerten ist überaus vertrauens- und damit reputationsfördernd. Die Ergebnisse sind im Rahmen von Kundenumfragen, zum Beispiel on-page, per E-Mail oder am Telefon, auch sehr gut messbar und damit reportingfähig. Erkannt haben das die meisten Unternehmen noch nicht. Definitiv ein Thema für 2016.“

Bernhard Jodeleit (@jodeleit), Gründer und Inhaber von Lots of Ways

 

4.       Disruption als Normalfall

Technologische Entwicklungen und neue Funktionen verändern das Verhalten von Nutzern und Konsumenten. Unternehmen müssen sich darauf einstellen, dass Kunden immer schneller neue Präferenzen und Ansprüche entwickeln werden. Gleichzeitig sorgen neue Netzwerke und Plattformen ebenfalls für schnelle Veränderungen, mit denen Unternehmen umgehen müssen.

Facebook als wichtigstes soziales Netzwerk im deutschsprachigen Raum und zugleich bedeutendste Marketing-Plattform für Unternehmen wird meiner Vermutung nach auch 2016 seine Rolle beibehalten. Snapchat und andere Angebote, die auf eher vergängliche Botschaften in (Fast-) Echtzeit setzen, werden immer mehr Nutzer finden. Messenger wie WhatsApp sind weiter auf dem Vormarsch für die Kommunikation in kleinen Gruppen, den sogenannten „Tribes“. Soweit zu den allgemeinen Aussagen.

Doch wenn ich in den vergangenen Jahren eines gelernt habe, dann dies: In diesen Zeiten des dramatischen Wandels, in denen wir uns befinden, entwickeln sich die Dinge mit wachsender Geschwindigkeit und nicht linear. Die Disruption ist der Normalfall: Gerade dann, wenn irgendetwas auf einem sicheren Weg scheint, geschieht etwas ganz anderes.

Ich bin überzeugt, dass gerade im Bereich Wearables und Internet der Dinge bereits 2016 ganz Entscheidendes passieren wird. Intelligente Kleidung und Gesundheit sind hier die Stichworte.

Dr Kerstin Hoffmann_smallIm Content Marketing wird die riesige Informationsflut irgendwann dazu führen, dass etwas ganz Neues eintritt und gängige Lehrsätze nicht mehr funktionieren. Das bedeutet, Unternehmen müssen in ihren Kommunikations- und Contentstrategien immer flexibler werden. Die schlanken Strukturen und schnellen Abstimmungswege zu schaffen oder zu verbessern, die dafür gebraucht werden: Dies sollte die Aufgabe für den Jahresbeginn 2016 sein.“

Dr. Kerstin Hoffmann (@PR_Doktor), Kommunikations- und Strategieberaterin, Autorin

 

5.       Nachhaltigkeit statt kurzfristiger Aktionismus

Mit immer schneller aufkommenden neuen Social Media-Plattformen und Kommunikationswegen – der eben erwähnten Disruption – ist es verlockend, auf jeden Zug aufzuspringen. Doch durch kurzfristig gedachte Konzepte leidet mitunter das gesamte Unternehmen, etwa wenn Ressourcen mangels durchdachter Strategie falsch verteilt werden. 2016 wird Nachhaltigkeit daher ein großes Thema.

„Als zentralen Trend für 2016 sehe ich das Thema Nachhaltigkeit. Denn die Zeit der Experimente, Projekte und improvisierten Aktivitäten in Sachen Social Media ist endgültig vorbei. Und so wichtig das Bauchgefühl für Redaktion und Community Management auch ist, so sinnlos und eben nicht nachhaltig bleiben alle Social Media Aktivitäten, solange sie nicht in einen entsprechenden Kontext eingebettet sind – “einfach mal machen” reicht als Konzept nicht mehr.

Es wird dabei immer wichtiger, sinnvolle Ziele zu definieren und eine durchdachte Strategie zu entwickeln, um diese Ziele zu erreichen. Nur so können auch die dafür benötigten menschlichen und wirtschaftlichen Ressourcen eingeplant und bereitgestellt werden. Dies gilt in zunehmendem Maße auch für die Tools, die die Akteure im Social Web unterstützen sollen – ohne klare Anforderungen wird die Toolauswahl schnell zu einem Glücksspiel, das zu kostspieligen Konsequenzen führen kann. Allen Bereichen gemeinsam ist der steigende Druck, nachhaltige Strukturen aufzubauen, um auch mittel- und langfristig den Herausforderungen gewachsen zu bleiben. Ab einem gewissen Punkt braucht es z.B. auch im Social Web Schichtdienst und Urlaubsregelungen. Und so werden aus Experimenten Strukturen und aus Projekten Prozesse – und das ist auch gut so.

stefan_evertz_smallDabei schicken sich gerade die als schwerfällig verschrienen größeren Konzerne und Organisationen an, die kleinen “flexibleren” Unternehmen zu überholen. Sie mögen langsamer sein, aber dafür ist z.B. die Personalplanung in der Regel solide und basiert nicht auf einer überlasteten Teilzeitkraft und einer Praktikantin. Gefordert sind sie letztendlich aber alle, wenn aus Improvisation Organisation werden soll – und nur so kann dieser Bereich auch dauerhaft und nachhaltig in den kommunikativen Alltag integriert werden.“

- Stefan Evertz (@hirnrinde), Berater für digitale Kommunikation

 

Das sind also die 5 Top Trends, die unsere Social Media-Experten für 2016 auf die digitale Branche zukommen sehen: Content Marketing, Mobile, Customer Experience, ständiger Wandel und auch Nachhaltigkeit werden im kommenden Jahr im Fokus der digitalen Branche stehen.

Einige davon haben ihren Start bereits gemacht und werden sich weiterentwickeln, andere dagegen stehen komplett neu auf der Agenda. In jedem Falle stehen spannende Neuerungen ins Haus, die wir natürlich im Auge behalten werden.

Was sind Ihre Trends für das Social Media Jahr 2016? Wir freuen uns auf Ihre Einschätzung hier in den Kommentaren oder twittern Sie uns Ihre Ideen: @talkwalkerDACH.

 

Unsere Experten:

Klaus Eck ist der Gründer der Eck Consulting Group. Seit mehr als 15 Jahren berät er Unternehmen im Kontext der Digitalisierung, hat vier erfolgreiche Fachbücher zum Thema verfasst und ist ein gefragter Speaker.

Stefan Evertz ist Berater für digitale Kommunikation bei Cortex digital in Köln und berät und begleitet Unternehmen und Organisationen rund um die Themen Social Media Strategie, Community Management, Social Media Monitoring und Events / BarCamps.

Dr. Kerstin Hoffmann gehört in Deutschland zu den bekanntesten Beratern, Speakern und Autoren aus dem Bereich PR und digitale Strategien. Ihr “PR-Doktor” ist eines der meistgelesenen deutschen PR-Blogs. An der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf lehrt sie Public Relations und digitale Strategien. Kürzlich erschien ihr aktuelles Buch „Web oder stirb! Erfolgreiche Unternehmenskommunikation in Zeiten des digitalen Wandels“.

Bernhard Jodeleit ist Gründer und Inhaber von LOTS OF WAYS und seit 1994 in der Medienbranche tätig. Er ist langjähriger Tageszeitungs- und Magazin-Journalist sowie seit mehr als zehn Jahren in der externen Kommunikation tätig, u.a. mit umfangreicher Radio-/TV-Erfahrung.

Rouven Kasten arbeitete als Berater für digitale Kommunikation / Social Media. Aktuell ergänzt er das Team der GLS Bank im Bereich Online Marketing und Social Media und hat richtig Spaß dabei.

Mirko Lange ist Berater, Autor und Dozent für Online Marketing, Public Relations und Social Media in München. Der studierte Jurist berät seit vielen Jahren Unternehmen vom Start-Up bis zum DAX-Konzern.

Marie-Christine Schindler, PR-Beraterin aus Leidenschaft, Co-Autorin des Bestsellers PR im Social Web (3. Auflage, O’Reilly), Bloggerin, FH-Dozentin.

Annette Schwindt, Bloggerin und Beraterin in Sachen digitaler Kommunikation auf schwindt-pr.com, freie Journalistin, Mentorin und Fachlektorin. Ihr Credo lautet: “Es geht um Menschen und Gespräche und auf welche Weise sie daran teilhaben.” Bildnachweis Annette Schwindt: Michèle Lichte, lichtemomente.eu 

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About the author

Ingrid is responsible for Talkwalker’s online PR and takes care of the social media channels. She's as passionate about social media as she is about coffee and books.